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Geringe Geburtsgewichte auch durch Genetik vermeiden

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Oktober 11, 2017

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Topigs Norsvin Genetik kann die Anzahl Ferkel mit einem leichten Geburtsgewicht von unter 1000 g verringern, so die Erfahrung aus der Praxis. Tatsächlich konnten Ferkel mit einem niedrigen Geburtsgewicht zwischen 2012 und 2016 um 44% reduziert werden.

Mit Hilfe genotypischer Informationen hat Topigs Norsvin noch schärfer auf dieses Merkmal selektiert. Gleichzeitig wurden die Würfe gleichmäßiger. Das durchschnittliche Geburtsgewicht erhöhte sich um 12% und das, obwohl die Wurfgröße um etwa ein Ferkel stieg.

Wenn sich der Anteil der zu leichten Ferkel verringert und sich dadurch, aber auch insgesamt, eine höhere Gleichmäßigkeit einstellt, ergeben sich für Aufzucht und Mast deutliche Vorteile. In der Aufzucht reduzieren sich Saugferkelverluste und Arbeitsaufwand. In der Mast zeigen sich bessere Ergebnisse am Schlachtband. Ein höheres Geburtsgewicht wirkt sich also insgesamt positiv aus und führt zu einer höheren Effizienz in der Schweinefleischproduktion.

Der Erfolg fusst auf dem Topigs Norsvin Zuchtprogramm, das auf ausgewogenen, modernen Zuchtzielen beruht, die mit präzisen Techniken – wie z.B. dem Einsatz genauester Ferkelwiegeprotokolle – verfolgt werden. Sauen mit größeren Würfen, die dabei gleichmäßigere und schwerere Ferkel produzieren, stehen hier im Fokus.